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Kartenspiel

Speedsaloon

Poker-Abenteuer im Wilden Westen: Reise mit der Eisenbahn durch acht Städte von Abilene bis San Francisco und schlag an jedem Tisch das Punkteziel – mit Pokerhänden aus Chips × Mult. Gäste am Tresen bringen Mult, Multiplikatoren und Sonderregeln, Trickkarten verändern dein Deck, Pokerbücher steigern deine Lieblingshände. Im Gemischtwarenladen kaufst du Gäste und Päckchen, und am Ende jeder Stadt wartet ein Outlaw mit gemeinen Regeln. Nach dem Showdown geht es endlos weiter westwärts.
Steuerung
Maus / Touch
Handy & Tablet
spielbar – Karten antippen, dann Spielen oder Abwerfen; am besten quer halten
Gespielt
3 ×
Noch nicht bewertet

Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.

Anleitung

Letzte Änderungen

Anleitung & Regeln

So wird gespielt: Ziel, Ablauf und Wertung
In 60 Sekunden
  • Ziel: Reise durch acht Städte und erreiche an jedem Tisch ein Punkteziel.
  • Dein Zug: Du hast 8 Karten. Spiele 1 bis 5 davon als Pokerhand oder wirf sie ab und zieh neue (je Tisch 4 Hände, 3 Abwürfe). Jede Hand bringt Chips × Mult; Gäste und Trickkarten machen sie stärker.
  • Ende: Schaffst du ein Ziel nicht, ist die Reise vorbei. Gewinnst du den Showdown in San Francisco, hast du gewonnen.
  • Tipp: Mult ist mehr wert als Chips.

Spielziel

Speedsaloon ist ein Poker-Abenteuer im Wilden Westen. Du reist mit der Eisenbahn durch acht Städte – von Abilene bis San Francisco. In jeder Stadt sitzt du an drei Tischen: einem kleinen Tisch, einem großen Tisch und zuletzt am Tisch eines Outlaws. An jedem Tisch musst du mit deinen Pokerhänden ein Punkteziel erreichen. Schaffst du es nicht, ist die Reise vorbei.

Decke und Einsatz

Vor jeder Reise wählst du eine Decke – sie bestimmt deinen Start: Die Rote Decke gibt einen Abwurf mehr, die Blaue eine Hand mehr, die Gelbe $10 Startgeld. Andere bringen Konzessionen mit, starten ohne Bildkarten, nur mit Pik und Herz, mit zufälligen Karten oder gleichen Chips und Mult aus (Gewitterdecke). Insgesamt gibt es 15 Decken. Dazu wählst du deinen Einsatz, einen von acht Pokerchips: Jeder Chip legt eine Hürde auf alle vorherigen – kein Lohn am kleinen Tisch, schneller steigende Ziele, ein Abwurf weniger und Gäste mit Aufklebern (festgenagelt: nicht verkäuflich, müde: nach 5 Runden wirkungslos, Tagelöhner: kostet nur $1, verlangt aber $3 je Runde). Den nächsten Chip schaltest du frei, indem du mit deinem bisher höchsten Chip den Showdown in San Francisco gewinnst – San Francisco nur zu erreichen genügt nicht. Mit welcher Decke du gewinnst, ist egal: Ein freigeschalteter Chip gilt danach für alle Decken.

Ein Tisch

Du bekommst 8 Karten auf die Hand. Wähle 1 bis 5 Karten und spiele sie als Pokerhand – oder wirf sie ab und zieh neue. Pro Tisch hast du 4 Hände und 3 Abwürfe. Die Punkte aller gespielten Hände werden zusammengezählt; erreichst du das Ziel, ist der Tisch geschafft – übrige Hände bringen dann je $1 extra.

Jede Hand bringt Chips × Mult: Die Pokerhand hat Grundwerte (zum Beispiel Paar 10 × 2, Flush 35 × 4), dazu kommen die Chips der Karten, die die Hand bilden (Ass 11, Bildkarten 10, sonst der Zahlenwert). Bei „Höchste Karte“ zählt nur die höchste Karte, bei einem Paar nur die beiden Paar-Karten. Mit „Rang“ und „Farbe“ sortierst du deine Hand.

Die Pokerhände

Höchste Karte (5 × 1), Paar (10 × 2), Zwei Paare (20 × 2), Drilling (30 × 3), Straße (30 × 4), Flush (35 × 4), Full House (40 × 4), Vierling (60 × 7), Straßenflush (100 × 8). Das Ass zählt in der Straße hoch und niedrig. Mit veränderten Karten im Deck gibt es auch geheime Hände: Fünfling, Flush House und Flush-Fünfling. Mit Pokerbüchern steigerst du eine Hand dauerhaft um eine Stufe – unter „Pokerhände“ siehst du jederzeit alle Werte.

Gäste am Tresen

Gäste sind das Herz deiner Reise: Jeder Gast hat eine eigene Wirkung – mehr Chips, mehr Mult, ein Multiplikator, Geld oder Sonderregeln (etwa Flush mit nur 4 Karten). Du hast 5 Plätze am Tresen. Gäste wirken von links nach rechts; mit den Pfeilen im Infokasten änderst du ihre Reihenfolge. Manche Gäste wachsen mit der Zeit, manche gehen irgendwann. Gäste mit Silber (+50 Chips), Messing (+10 Mult) oder Perlmutt (×1,5 Mult) wirken stärker, ein Schatten-Gast belegt keinen Platz. Nicht mehr gebraucht? Verkauf ihn. Es gibt über 150 Gäste – gewöhnliche (★), ungewöhnliche (★★), seltene (★★★) und fünf Legenden, die nur der Seelentrank des Quacksalbers an den Tresen holt.

Trickkarten und Pokerbücher

Im Vorrat liegen bis zu 2 Karten. Pokerbücher heben eine Pokerhand um eine Stufe. Trickkarten verändern dein Deck: Karten zinken (+30 Chips), markieren (+4 Mult), zu Glas, Hufeisen, Nugget, Fels, Wild- oder Kleeblattkarten machen, Farben umstempeln, Ränge erhöhen, Karten vernichten oder kopieren. Für Tricks, die Karten verändern, wählst du am Tisch zuerst die Handkarten aus und tippst dann auf „Benutzen“.

Besondere Karten: Gezinkt +30 Chips · Markiert +4 Mult · Wild zählt als jede Farbe · Glas ×2 Mult, zerspringt mit 1 zu 4 · Hufeisen ×1,5 Mult, solange sie auf der Hand bleibt · Fels +50 Chips, ohne Rang und Farbe, zählt immer · Nugget $3, wenn sie am Ende auf der Hand liegt · Kleeblatt 1 zu 5 auf +20 Mult und 1 zu 15 auf $20.

Elixiere des Quacksalbers

Elixiere sind die stärksten Vorratskarten – mit Nebenwirkungen. Es gibt 18 Stück: Sie bringen besondere Bildkarten, Asse oder Zahlenkarten auf die Hand, färben oder vereinheitlichen alle Handkarten, kopieren eine Karte doppelt, verpassen einer Karte ein Brandzeichen oder eine Edition, holen einen seltenen Gast (dein Geld ist dann weg) oder machen einen Gast zu Perlmutt oder Schatten – dafür gehen manchmal die anderen Gäste. Ganz selten stecken der Seelentrank (ein legendärer Gast) und das Mitternachtsöl (alle Pokerhände eine Stufe höher) in einem Päckchen. Elixiere findest du in Elixier-Päckchen, mit der Geisterdecke auch im Laden.

Brandzeichen

Spielkarten können ein Brandzeichen tragen: Gold bringt $3, wenn die Karte wertet · Rot lässt die Karte zweimal wirken · Blau schenkt dir am Tischende das Pokerbuch deiner zuletzt gespielten Hand, wenn die Karte noch auf der Hand liegt · Lila bringt beim Abwerfen eine Trickkarte. Brandzeichen gibt es in Karten-Päckchen und durch Elixiere.

Der Gemischtwarenladen

Nach jedem geschafften Tisch wird abgerechnet: Tischlohn, übrige Hände, Gäste mit Geld-Wirkung und Bankzinsen ($1 je $5 in der Tasche, höchstens $5). Dann geht es in den Laden: Gäste, Trickkarten und Pokerbücher kaufen, Päckchen öffnen (Gäste, Tricks, Bücher oder neue Spielkarten – du wählst eine Karte, bei Riesen-Päckchen zwei; Gäste- und Elixier-Päckchen enthalten 2 Karten, große und Riesen-Päckchen 4, alle anderen 3 bzw. 5) oder für Geld neu würfeln. Pokerbücher kannst du direkt „kaufen und lesen“.

In jeder Stadt bietet der Laden außerdem eine Konzession für $10 an – eine dauerhafte Verbesserung für die ganze Reise: mehr Warenplätze, Rabatte, billigeres Neu-Würfeln, mehr Hände, Abwürfe oder Handgröße, höhere Zinsen, ein Vorratsplatz mehr, Spielkarten im Laden, den Outlaw bestechen und mehr. Zu jeder der 16 Konzessionen gibt es eine stärkere Erweiterung, die erst angeboten wird, wenn du die Grund-Konzession besitzt. Was du schon hast, zeigt dir „Menü › Reiseinfo“.

Überspringen und Wertmarken

Den kleinen und den großen Tisch darfst du überspringen. Dann gibt es keinen Lohn und keinen Laden, aber eine Wertmarke – zum Beispiel einen Gast gratis, eine Eisenbahn-Aktie über $25, ein Gratis-Päckchen, doppeltes Geld oder +3 Handgröße am nächsten Tisch. Den Outlaw kannst du nicht überspringen.

Die Outlaws

Am dritten Tisch jeder Stadt wartet ein Outlaw mit einer gemeinen Regel: Eine Farbe ist geschwächt (zählt nichts), du musst genau 5 Karten spielen, hast nur eine Hand oder keine Abwürfe, das Ziel ist riesig, Karten werden verdeckt ausgeteilt (Roulette-Ruby verdeckt jede Karte mit 1 zu 7, bei Fischer-Fitz kommen die Karten nach jeder gespielten Hand verdeckt) und vieles mehr. Ochsen-Otto nennt die Hand, die du am häufigsten gespielt hast – spielst du sie an seinem Tisch, ist dein ganzes Geld weg. Farb-Outlaws schwächen auch Wildkarten. Lies seine Regel, bevor du dich setzt. In San Francisco kommt es zum Showdown mit einem besonders harten Gegner. Mit den Konzessionen „Abkürzung“ und „Geheimer Pass“ reist du eine Stadt zurück – notfalls bis Kansas City (Stadt 0) mit dem kleinsten Ziel.

Ende der Reise und Punkte

Besiegst du den Showdown in San Francisco, hast du gewonnen – und darfst weiter westwärts reisen: Die Ziele wachsen dann rasant – von 50.000 in San Francisco auf 110.000, 560.000, 7,2 Millionen, 300 Millionen und schon in der fünften Stadt danach auf Billiarden (auf dem weißen Chip). Alle acht Städte kehrt wieder ein Showdown-Outlaw ein. Für die Bestenliste zählen 1.000 Punkte je geschafftem Tisch plus ein Bonus für deinen besten Einzelwurf (bis 999). Deine Reise wird nach jedem Zug gespeichert – du kannst jederzeit aufhören und später weiterreisen.

Tagesherausforderung

Jeden Tag gibt es eine Tagesherausforderung: Alle reisen mit denselben Karten, derselben Decke und demselben Einsatz. Nur deine erste Reise des Tages kommt in die Tagesliste – danach darfst du weiterüben, es zählt aber nicht mehr. Läuft für Speedsaloon ein Turnier, bekommen alle Teilnehmer einer Runde ebenfalls dieselben Karten.

Sammelbuch

Im Sammelbuch (Startbild oder Menü) siehst du, welche Gäste, Elixiere, Tricks, Bücher, Konzessionen und Outlaws du auf deinen Reisen schon entdeckt hast und mit welchen Decken du San Francisco erreicht hast. Angemeldet wird es in deinem Spielerkonto gespeichert und gilt auf jedem Gerät.

Faire Wertung

Jede Reise wird Zug für Zug mitgeschrieben und beim Spielende mit deinem Ergebnis eingereicht. Das Spielcenter prüft den Verlauf; Reisen, deren Verlauf nicht passt, werden nicht gewertet. Ältere Spielstände von vor dieser Neuerung kannst du zu Ende spielen, sie zählen aber nicht mehr für die Bestenliste.

Karten-Info

Fährst du mit der Maus über einen Gast, eine Karte im Vorrat, eine Handkarte oder etwas im Laden oder Päckchen, erscheint ein Info-Fenster mit Bild: Seltenheit, Edition, Preis und Verkaufswert, was die Karte bewirkt und was sie gerade für dich bedeutet – zum Beispiel ob du sie dir leisten kannst, ob am Tresen oder im Vorrat noch Platz ist, welche Pokerhand deine Auswahl ergibt oder wie ein Pokerbuch die Stufe hebt. Waren, Päckchen und Konzessionen im Laden kaufst du direkt im Fenster (fahr dazu mit der Maus hinein); benutzen und verkaufen kannst du nach einem Klick in der Tafel links. Auf dem Handy oder Tablet hältst du die Karte dafür kurz gedrückt.

Tipps

Mult ist mehr wert als Chips – und ein ×-Multiplikator am meisten, besonders ganz rechts am Tresen. Spar etwas Geld für die Zinsen. Ein starker Gast früh im Spiel ist mehr wert als zwei mittelmäßige später. Und: Abwerfen ist kein Verlust – erst wenn die Hände ausgehen, wird es eng.

Monatswertung

In diesem Monat gibt es noch keine Einträge.

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