Neubis 8Speedatlas
Partyspiel · neu dabei
Platz 1 frei
Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.
Speedtraum ist ein Bilderrätsel im Traumarchiv über den Wolken für 3 bis 8 Spieler. Reihum ist einer Traumdeuter: Er beschreibt eines seiner Traumbilder mit einer Deutung. Die anderen legen Bilder dazu, die ebenfalls passen könnten, und suchen dann geheim das Bild des Traumdeuters. Der Reiz: Die Deutung darf weder zu leicht noch zu rätselhaft sein.
| Traumbilder | 242 gemalte Bilder ohne Text: das Traumarchiv (122) und die Sets „Kindheit“ und „Reisen“ (je 60). Welche Bilder mitspielen, stellt der Gastgeber unter „Bilder“ ein (Standard: alle). Jeder hat 6 Bilder auf der Hand (zu dritt mit der Variante „Zu dritt“: 7). Die Lupe auf jedem Bild zeigt es groß. |
|---|---|
| Mondsteine | So sieht man die Stimmen. Jeder Mondstein trägt die Farbe und Platznummer des Abstimmenden. |
| Ziel | 20, 30 oder 40 Punkte (stellt der Gastgeber ein, Standard 30). |
| Alle oder niemand finden das Bild des Traumdeuters | Traumdeuter 0, alle Abstimmenden je 2. Die Deutung war zu leicht bzw. zu rätselhaft. (Bei Teamwertung stimmt der Partner des Traumdeuters nicht ab und bekommt hier 0.) |
|---|---|
| Manche, aber nicht alle finden es | Traumdeuter 3, jeder, der es gefunden hat, 3, die anderen 0. |
| Stimmen auf dein Bild | Jeder andere (nicht der Traumdeuter) bekommt +1 je Stimme, die auf sein Bild gefallen ist. |
Ende: Erreicht jemand am Ende einer Runde das Ziel (bei Teamwertung ein Paar zusammen), ist die Partie noch nicht sofort vorbei: Der laufende Umlauf wird zu Ende gespielt, bis wieder der Spieler deuten würde, der die Partie begonnen hat. So hat jeder gleich oft gedeutet – oben steht dann „Ziel erreicht · noch N Runden“. Es gewinnt, wer am Ende die meisten Punkte hat; bei Gleichstand teilen sich die Spieler den Platz. Reicht der Stapel nicht mehr, damit alle nachziehen können, werden die abgelegten Bilder neu gemischt. Ab 7 Spielern ist Ziel 20 zu empfehlen.
| Deutung | Frei: bis 60 Zeichen. Ein Wort: nur ein einziges Wort. Thema der Runde: Jede Runde wird eine offene Vorgabe gezogen, an die sich der Traumdeuter hält – zum Beispiel „ein Filmtitel oder Liedanfang“, „ein Sprichwort“, „ein Geräusch“, „eine Ausrede“ oder „was ein Kind sagen würde“. Die Vorgabe steht für alle sichtbar neben der Deutung. |
|---|---|
| Zu dritt | Bei 3 Spielern hat jeder 7 Bilder, die beiden anderen legen je 2 dazu – so liegen 5 Bilder aus (Standard an). |
| Zwei Stimmen ab 7 | Bei 7 oder 8 Spielern tippt jeder auf ein oder zwei verschiedene Bilder. Gefunden hat, wer eine Stimme auf dem Bild des Traumdeuters hat. Wer nur eine Stimme abgibt und richtig liegt, bekommt +1 Mut-Bonus (Standard an). |
| Teamwertung | Nur zu 4, 6 oder 8: Wer sich gegenübersitzt, bildet ein Paar; die Punkte beider zählen zusammen, und das Ziel gilt für das Paar. Auf das Bild des Partners darf man nicht tippen. Deutet dein Partner, stimmst du in dieser Runde nicht ab – „alle“ und „niemand“ zählen dann ohne dich. |
| Stimmen-Deckel | Höchstens +3 je Runde für Stimmen auf das eigene Bild. |
| Bilder | Alle (242), Archiv (122), + Kindheit oder + Reisen (Archiv und ein Set mit je 60 Bildern). |
| Computer | Stärke der Computer auf freien Plätzen: leicht, normal oder stark (siehe unten). |
| Bedenkzeit | 30, 60, 90 Sekunden, 2 Minuten oder ohne Uhr. Der Traumdeuter hat die doppelte Zeit. Nach Ablauf gibt es 10 Sekunden Nachfrist, dann legt bzw. stimmt der Computer zufällig für dich (das steht im Spielverlauf). Für einen Traumdeuter deutet der Computer nie: Wer keine Deutung schreibt, setzt aus, und der Nächste ist Traumdeuter. Ohne Uhr wartet das Spiel immer. Wer nach der Auflösung nicht jedes Mal „Weiter“ drücken möchte, schaltet im Ansicht-Menü (Zahnrad) „Nach der Auflösung von selbst weiter“ ein – dann geht es nach einer Lesezeit von selbst weiter (Standard aus). |
Fährst du mit der Maus über ein Traumbild in deiner Hand oder ein aufgedecktes Bild in der Reihe, erscheint ein Info-Fenster mit dem Bild in groß: wo es liegt, wie gewertet wird und was es gerade für dich bedeutet (z. B. ob du dafür stimmen darfst oder ob es dein eigenes Bild ist). Wer welches Bild gelegt hat, steht erst nach der Auflösung darin. Auf dem Handy oder Tablet hältst du das Bild dafür kurz gedrückt.
Die Lupe (oder ein Klick auf ein Bild, das du gerade nicht wählen kannst) zeigt genau dasselbe Fenster an derselben Stelle und hält es fest – dazu kommen nur die Knöpfe „Dieses Bild wählen“ bzw. „Dafür stimmen“ und „Schließen“.
Wurde ein Bild in früheren Partien schon gelungen gedeutet, steht darunter „So wurde dieses Bild schon gedeutet …“ – bei deinen Handbildern immer, bei den Bildern der Reihe erst nach der Auflösung.
Jede deiner Deutungen wird mitgezählt. Gelungen ist sie, wenn manche, aber nicht alle das Bild gefunden haben – dann landet sie mit dem Bild in deinem Traumtagebuch (Traumarchiv → „Meine Partien“) samt Quote „Deutung gelungen x von y“. Gelungene Deutungen erscheinen ohne deinen Namen auch bei „So wurde dieses Bild schon gedeutet“, und die Computer lernen daraus neue Begriffe zu den Bildern.
Lieber selbst malen statt fertige Bilder deuten? Das geht in Speedkritzel mit der Spielart „Chefzeichner“ – dort malen alle zum selben Begriff (3 bis 4 Spieler).
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