• 1–6 Spieler
  • gegen Computer
  • online mit anderen
  • Bestenliste
  • Handy & Tablet
Kartenspiel

Speedpoker

Das Poker-Turnier für 1 bis 6 Spieler – Texas Hold'em (No-Limit) oder Omaha (Pot-Limit) als Sit & Go: Alle starten mit gleich vielen Chips, die Blinds steigen, und wer keine Chips mehr hat, scheidet aus, bis einer alles hat. Bis zu vier Menschen am Tisch, Computergegner in drei Stärken, Nebentöpfe, Vorauswahl und Rat des Computers. Wähle dein Design: Salon auf dem Mississippi-Raddampfer, Spielsaal in Monte Carlo oder Hinterzimmer der 1920er. Gespielt wird um Spaßchips oder um Taler.
Steuerung
Maus/Touch: Passen, Schieben/Mitgehen, Setzen/Erhöhen mit Schieberegler und Pot-
Handy & Tablet
spielbar – Knöpfe unten zum Passen, Mitgehen und Erhöhen; hochkant und quer
Gespielt
2 ×
Noch nicht bewertet

Kostenlos und zählt für die Monats-Bestenliste. Als Gast sofort spielbar – nach der Anmeldung wird dein Ergebnis übernommen.

Anleitung

Letzte Änderungen

Anleitung & Regeln

So wird gespielt: Ziel, Ablauf und Wertung
In 60 Sekunden
  • Ziel: Alle Chips am Tisch gewinnen. Wer keine Chips mehr hat, scheidet aus.
  • Dein Zug: Bist du dran, kannst du passen, schieben (nichts setzen), mitgehen oder setzen bzw. erhöhen. Je nach Spielart bekommst du verdeckte Karten und baust die beste Fünf-Karten-Hand.
  • Ende: Das Turnier endet, wenn ein Spieler alle Chips hat. Die Blinds steigen regelmäßig. In jeder Hand gewinnt im Showdown die beste Hand den Pot.
  • Tipp: Die Rangfolge der Hände steht weiter unten. Bist du noch nicht dran, kannst du „Schieben oder Passen“ vormerken.

Speedpoker – Spielregeln

Speedpoker ist ein Poker-Turnier („Sit & Go“) für 2 bis 6 Spieler: bis zu vier Menschen, die Plätze 5 und 6 auf Wunsch mit Computern. Alle starten mit gleich vielen Chips, die Blinds steigen regelmäßig, und wer keine Chips mehr hat, scheidet aus – bis einer alle Chips hat.

Spielarten

  • Texas Hold'em (No-Limit): Jeder bekommt 2 verdeckte Karten, dazu kommen 5 Gemeinschaftskarten. Die beste Hand aus 5 der 7 Karten gewinnt. Du darfst jederzeit alles setzen.
  • Omaha (Pot-Limit): Jeder bekommt 4 Karten und muss genau 2 davon mit genau 3 Gemeinschaftskarten kombinieren. Erhöht werden darf höchstens um den Pot.
  • Seven Card Stud (Fixed-Limit): Keine Gemeinschaftskarten – jeder bekommt 7 eigene Karten, 3 verdeckt und 4 offen. Die beste Hand aus 5 der 7 Karten gewinnt. Gesetzt wird in festen Schritten.
  • Five Card Draw (Pot-Limit): Jeder bekommt 5 verdeckte Karten und darf sie einmal ganz oder teilweise austauschen. Die beste Hand aus den 5 Karten gewinnt.

Ablauf einer Hand (Hold'em und Omaha)

  1. Der Dealer-Knopf (D) wandert reihum. Links von ihm setzen Small Blind und Big Blind ihre Pflichteinsätze. Ab der fünften Blindstufe zahlt jeder zusätzlich eine Ante von 1/8 Big Blind.
  2. Die Karten werden verteilt, dann folgt die erste Setzrunde ab links vom Big Blind.
  3. Flop (3 Karten), Turn (1 Karte), River (1 Karte) – nach jeder Karte eine Setzrunde ab links vom Dealer.
  4. Showdown: Die besten Hände gewinnen. Bei Gleichstand wird geteilt, ein ungerader Chip geht an den ersten Gewinner links vom Dealer. Hat jemand All-in gesetzt, gibt es Nebentöpfe: Er kann nur so viel von jedem Gegner gewinnen, wie er selbst gesetzt hat.

Zu zweit (Heads-up)

  • Der Dealer ist Small Blind, der andere Big Blind. Vor dem Flop handelt der Dealer zuerst, nach dem Flop zuletzt (bei Draw in der zweiten Setzrunde ebenso).
  • Der Big Blind rückt immer genau einen Platz weiter. Scheidet am Dreiertisch jemand aus, wird der Knopf so gesetzt, dass niemand zweimal hintereinander den Big Blind zahlt und niemand ihn überspringt. Ab drei Spielern gilt die Turnierregel „toter Button“: Ist der Platz des Small Blinds oder des Dealers gerade frei geworden, entfällt der Small Blind bzw. der Knopf liegt auf dem leeren Platz.

Showdown: wer zeigt zuerst?

  • Wer in der letzten Setzrunde zuletzt gesetzt oder erhöht hat, zeigt zuerst; danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Hat in der letzten Runde niemand gesetzt, beginnt der Erste links vom Dealer.
  • Kann deine Hand keinen Topf mehr gewinnen, weil schon eine bessere gezeigt wurde, darfst du sie verdeckt ablegen – das ist voreingestellt (Einstellungen : „Geschlagene Hand im Showdown verdeckt ablegen“). Bei Gleichstand wird immer gezeigt. Verdeckte Karten sieht niemand, auch nicht im Verlauf; du kannst sie danach mit „Karten zeigen“ doch aufdecken.
  • Ist jemand All-in, werden alle Hände aufgedeckt. Die Computer zeigen immer.

Seven Card Stud

  1. Jeder zahlt eine Ante (ein Fünftel des kleinen Einsatzes) und bekommt 2 verdeckte und 1 offene Karte (3. Straße).
  2. Wer die niedrigste offene Karte hat, zahlt den Bring-in (den halben kleinen Einsatz). Bei gleichem Rang entscheidet die Farbe: ♣ ist die niedrigste, dann ♦, ♥, ♠. Danach geht es links von ihm weiter: mitgehen, passen oder auf den vollen kleinen Einsatz vervollständigen.
  3. 4., 5. und 6. Straße: je eine offene Karte, 7. Straße: die letzte Karte verdeckt. Nach jeder Karte eine Setzrunde – sie beginnt bei dem, dessen offene Karten am besten sind (bei Gleichstand der Erste links vom Dealer).
  4. Fixed-Limit: Auf der 3. und 4. Straße wird um den kleinen Einsatz gesetzt und erhöht (so hoch wie der Big Blind der Stufe), ab der 5. Straße um den großen (das Doppelte). Je Setzrunde gibt es höchstens einen Einsatz und drei Erhöhungen.
  5. Die offenen Karten der Mitspieler siehst du an ihrem Platz, deine eigenen verdeckten Karten haben unten einen farbigen Streifen.

Five Card Draw

  1. Small und Big Blind wie bei Hold'em (ab der fünften Stufe auch die Ante von 1/8 Big Blind), jeder bekommt 5 verdeckte Karten. Erste Setzrunde ab links vom Big Blind.
  2. Tauschrunde: Reihum ab links vom Dealer tauscht jeder 0 bis 5 Karten – tippe die Karten an, die weg sollen, und bestätige. Die anderen sehen nur, wie viele Karten du tauschst („bleibt stehen“ = keine).
  3. Zweite Setzrunde ab links vom Dealer, dann der Showdown. Gesetzt wird mit Pot-Limit wie bei Omaha.

Deine Möglichkeiten

  • Passen – die Hand aufgeben.
  • Schieben – nichts setzen, wenn noch niemand gesetzt hat.
  • Mitgehen – den aktuellen Einsatz bezahlen.
  • Setzen / Erhöhen – mindestens um den Big Blind bzw. die letzte Erhöhung; mit dem Schieberegler oder den Knöpfen ½ Pot, ¾ Pot, Pot und All-in. Im Fixed-Limit (Stud) ist der Betrag fest vorgegeben.
  • Kurzes All-in: Ein All-in unter der Mindesterhöhung öffnet die Setzrunde für alle, die schon gehandelt haben, nicht neu – sie dürfen nur mitgehen oder passen. Ergeben mehrere kurze All-ins zusammen eine volle Erhöhung, darf wieder erhöht werden. Im Fixed-Limit gilt die Halbregel: ein All-in über mindestens einen halben Einsatz zählt als voller Einsatz, darunter öffnet es die Runde nicht neu.

Rangfolge der Hände

HandBeispiel
Royal FlushA K D B 10 einer Farbe
Straight Flushfünf in Folge, eine Farbe
Vierlingvier gleiche
Full HouseDrilling + Paar
Flushfünf einer Farbe
Straßefünf in Folge (A-2-3-4-5 zählt auch)
Drillingdrei gleiche
Zwei Paarezwei Paare
Ein Paarzwei gleiche
Höchste Kartenichts davon

Turnier und Wertung

  • Startchips 1.000, 5.000 oder 10.000; die Blinds steigen gemütlich (alle 12 Hände), normal (alle 8) oder im Turbo (alle 5).
  • Blindstufen (bei 5.000 Startchips): 10/20 · 15/30 · 25/50 · 50/100 · 75/150 · 100/200 · 150/300 · 200/400 · 300/600 · 500/1.000 · 750/1.500 · 1.000/2.000 … – bei 1.000 Startchips halbiert, bei 10.000 verdoppelt. Ab der fünften Stufe (75/150) kommt die Ante von 1/8 Big Blind dazu (Stud: Ante 1/5, Bring-in = Small Blind). Höchstdauer: Nach 45 Minuten verdoppeln sich die Blinds bei jeder weiteren Stufe.
  • Bestenliste nach Platz: 1. Platz 100 Punkte, 2. 60, 3. 35, 4. 20, 5. 10, der Letzte 0.
  • Einsatz: Spaßchips (nur Punkte) oder Taler. Bei Talern zahlt jeder Mensch beim Start, der ganze Topf geht an den bestplatzierten Menschen. Sitzt nur ein Mensch am Tisch, bekommt er seinen Einsatz zurück. Gäste spielen mit Spaßchips.
  • Wer eine Partie mit anderen Menschen vorzeitig verlässt, bekommt −10 Punkte (und verliert seinen Einsatz). Die Bedenkzeit je Entscheidung ist 30 s, 60 s, 90 s, 2 min (Standard) oder „ohne“ (keine Uhr). Läuft sie ab, gibt es 10 Sekunden Nachfrist – dann wird geschoben, wenn möglich, sonst gepasst.
  • Sitzt aus: Wer zweimal hintereinander die Bedenkzeit verpasst, sitzt aus. Für ihn wird dann sofort geschoben oder gepasst, die Blinds und Antes werden weiter gezahlt. Mit „Ich bin wieder da“ oder einer eigenen Aktion spielst du normal weiter.

Bedienung

  • Tasten: F Passen, C oder Leertaste Schieben/Mitgehen, E oder Enter Setzen/Erhöhen, A All-in, Pfeiltasten Betrag ändern, R Rat. In der Tauschrunde: 1–5 Karte wählen, Enter tauschen.
  • Vorauswahl: Bist du noch nicht dran, kannst du „Schieben oder Passen“ bzw. „Mitgehen“ vormerken.
  • Rat: was der starke Computer jetzt tun würde (nur ohne andere Menschen am Tisch). Turbo: Computer spielen schneller (nur solo).
  • Design: Raddampfer, Monte Carlo oder Hinterzimmer – oben umschalten. Jeder sieht den Tisch in seinem eigenen Design.

Monatswertung

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